Was ich lese

Dreizehn Stunden

By 26. Oktober 2013 No Comments

abbruchreif

Eine junge amerikanische Touristin ist in etwas hineingeraten, das ihrer Freundin das leben kostet. Verzweifelt flieht sie durch Kapstadt, um dem gleichen Schicksal zu entgehen. In dem Krimi „Dreizehn Stunden“ von Deon Meyer begleiten wir die Ermittler genau so lang, bis die Hintergründe aufgeklärt sind. Ein zweiter Handlungsstrang, in dem ein Musikproduzent ermordet wird, scheint damit nicht verbunden zu sein.

Seit ich meinen Kindle habe, versuche ich, diesen auch zu benutzen. Ich kaufe eigentlich sehr selten Bücher, weil es immer eine Vorrat von ungelesenen Büchern gibt oder ich in die Stadtbücherei gehe. „Dreizehn Stunden“ hatte ich auf meinem Kindle, weil es ein „Weihnachtsgeschenk“ von Amazon war. Obwohl ich sehr skeptisch bei dieser Art von Geschenken bin, wurde ich von diesem Buch doch überrascht. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und die Personen glaubwürdig. Die bei den Schwedenkrimis übliche Brutalität fehlte hier ganz. Sehr wohltuend. Nebenbei habe ich auch noch einen Einblick in die Probleme von Südafrika bekommen – soweit das im Rahmen eines Krimis eben möglich ist.

Das Bild hat nicht wirklich was mit dem Buch zu tun. Allerdings gibt es  aufgrund der mangelnden Bausubstanz schon eine gewisse Nähe zum Zustand Südafrikas.