Monthly Archives

September 2013

Voltigieren

By | Photographie

Voltigieren, a photo by Wilfried Joh on Flickr. Das am meisten angeschaute Bild von mir auf Flickr ist Voltigieren. Das ist schon komisch, weil auf dem Bild nicht mal ein Pferd drauf ist. Auch die Qualität ist nicht berauschend – oder eher gerade rauschend. Wenn man auf Flickr nach Voltigieren sucht, erscheint es auf der ersten Seite. Damit hängt es bestimmt zusammen, dass pro Tag einige Klicks auf das Bild kommen. Dort kommt es aber auch nur hin, wenn sich viele das Bild anschauen. Schon verrückt.

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Abschiedskuss

By | Was ich lese

Da wir ja geplant hatten, im Urlaub in Oxford zu sein dachte ich, es ist eine gute Idee einen Krimi mitzunehmen, der in Oxford spielt. Da kam mir die Rezension von Amanda Hellbergs Buch Abschiedskuss in der Krimikiste gerade recht. Also habe ich das Buch für den Kindle gekauft und mitgenommen. Wie ja bereits hier geschrieben, hat uns Oxford nicht so richtig gefallen. Das lag natürlich überhaupt nicht an Abschiedskuss, aber auch das war nicht das richtige für mich. „Maja“, die Protagonistin des Buchs, „ist anders, sie sieht mehr als andere“ heißt es in der Rezension. Da hätte ich hellhörig werden müssen. Ich lese wirklich gerne Krimis und sie dürfen auch gerne etwas abstrus sein, aber Mystery mag ich nicht. Und Mystery gibt es im Abschiedskuss leider zu hauf. Es hat mich ein bißchen an Harry Potter erinnert. Die Krimistory an sich war gut und spannend. Ohne Mystery wäre das Buch für mich besser gewesen. Was habe ich gelernt: In Oxford leben viele Studenten auf dem Campus. Das wusste ich schon. Dass der Campus aber quasi in den Semesterferien geschlossen ist, hatte ich bisher noch nicht gehört. Ob das stimmt, habe ich aber nicht verifiziert.

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Der Kerwa Baum

By | Was ich erlebe

„Wer hot Kerwa?“ – „Mir ham Kerwa!“ rufen die Kerwasburschen und Kerwasmaadla. Am Wochenende war Kerwa in Streitberg, Niederfellendorf und noch ein paar anderen Orten der Fränkischen Schweiz. Wir waren dabei, als in Streitberg der „Kerwasbaam“ aufgestellt wurde. Begleitet von der Gasseldorfer Blaskapelle wurde der Baum mithilfe von „Schwalm“, langen Stöcken mit einer Kette dazwischen, schrittweise aufgestellt. Schön, dass diese alte Tradition dort immer noch besteht. Und natürlich gibt es dann auch Bier, Küchle, Braten. Selbst das Wetter spielte perfekt mit.

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