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Facebook Instant Articles – wie geht das?

By | Was mich bewegt | No Comments

Seit kurzem hat Facebook die Instant Articles für die Allgemeinheit freigegeben. Da ich gerne mit der Technik spiele, dachte ich mir, das baue ich für meinen Blog ein. Die Sinnfrage habe ich mir dabei erstmal nicht gestellt, sondern nur angeschaut, wie ich sie in meinem Blog aktivieren und nutzen kann. Was sind Instant Articles überhaupt? Es ist ein Artikel direkt in Facebook, der dort sehr schnell geladen werden kann. Fokus für Instant Articles sind mobile Geräte und so sind diese ausschließlich auf Handys und nur über die Facebook App verfügbar. Schon auf dem iPad werden sie nicht mehr angezeigt. Instant Articles haben ein reduziertes Format und nur wenige Gestaltungskonstrukte werden unterstützt. Facebook bietet ein Mapping von Konstrukten auf die unterstützten, ähnlichen Konstrukte an. So wird beispielsweise bold nicht unterstützt und auf italic geändert. Instant Articles werden in Facebook hinterlegt, müssen (oder können) jedoch nicht direkt in Postings eingebunden werden. Zu jedem Instant Article gehört eine URL und immer, wenn diese URL in einem Facebook-post auftaucht, wird, soweit vorhanden, der Instant Article genutzt (nur auf Handy) . Ist der Instant Article nicht vorhanden oder wird ein anderes Device genutzt (z.B. ein Laptop) wird die URL auf normale Weise aufgelöst. Wie kommen…

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Schwimmbad

Schwimmen mit der Apple Watch vorbei – CatalystCase schon kaputt

By | Was mich bewegt | 2 Comments

Da ich nicht mehr Joggen gehen kann, habe ich mit dem Schwimmen angefangen. Das soll ja für die Kondition und vor allem für mein Knie gut sein. Brustschwimmen kann ich ganz gut, aber wenn schon, denn schon, dachte ich mir und habe einen Kraulkurs gemacht. Die Stadtwerke München bieten diese an und im Hallenbad meines Viertels (Giesing) habe ich einen Wochenendkurs gebucht. Klein fängt man an und übt zuerst im Übungsbecken die Beinbewegungen mit einem Brett. Wichtig ist die Bewegung aus der Hüfte und nicht aus dem Knie. Das kommt mir doch sehr entgegen. Dann wird die Atmung am Beckenrand im Stehen probiert. Den Kopf unter Wasser und nur zur Seite bewegen. Klappt im Stehen am Rand ganz passabel. Nun die Arme. Über die Schulter aus dem Wasser heben, nach vorne Strecken und unter dem Körper zurück. Geübt wird mit Hilfe eines Bretts zuerst einseitig, dann beidseitig, unterstützt durch kleine Flossen an den Füßen. Der Bewegungsablauf wird mir schnell vertraut. Das habe ich in der Schule ja schon mal gelernt und auch, wenn das schon lange her ist, scheint der Rythmus noch im Kleinhirn verankert zu sein. Anfangs schlucke ich Unmengen an Wasser, weil die Atmung über die Seite beim…

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Wiesent

Fliegenfischen-Kurs in Waischenfeld

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Mit dem Ziel, Fliegenfischen zu lernen, habe ich nach dem Erwerb des Fischerscheins, wie geplant, einen Fliegenfischen-Kurs in der Fränkischen Schweiz gemacht. Ort des Kurses war die Hammermühle in Waischenfeld. 2,5 Tage dauerte der Kurs. Der Inhalt erstreckte sich über die Grundlagen des Fliegenfischens mit Rute, Schnur und natürlich den Fliegen. Die Handhabung der Rute bei Leerwürfen und Rollwürfen gehörte dazu und ebenso das fertig machen der Schnur mit Vorfach und Tippet. Knoten zur Verbindung der Teile und auch das Anbinden der Fliege wurden geübt. Schon bald nach Start des Kurses ging es auf die Wiese zum Werfen üben. Der Anfang fühlte sich leicht an, aber es ist dann doch nicht so leicht, wie gedacht. Der notwendige Bewegungsablauf muss gelernt werden. Das ist klar. Was die Sache aber schwer machte, war der Wind. Der blies relativ stark und in Böen. Beim Fliegenfischen bring ja die Schnur selbst das Wurfgewicht mit. Bläst der Wind auf die Schnur, fliegt sie nicht mehr ordentlich und der Wurf klappt nicht, vor allem für einen Anfänger! Mit Rückenwind bekommt man keinen Leerwurf nach hinten hin und mit Seitenwind verweht es die Schnur zur Seite. Am Anfang habe ich ohne Fliege geübt. Da ist das alles nicht so tragisch. Mit Fliege sieht es schon anders aus, weil…

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