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AppleWatch WatchOS 3

Auch mit WatchOS 3 ist nicht alles gut bei der AppleWatch

By | Was mich bewegt | No Comments

Für das neue Betriebssystem der AppleWatch- WatchOS 3 – gab es ein ewig langes Betaprogramm. Vielleicht sind daher seit der Veröffentlichung in der letzten Woche kaum Erfahrungsberichte erschienen. Es ist bereits alles dazu gesagt. Oder es wird auf die Verfügbarkeit der neuen AppleWatch gewartet. Zum Start ebenfalls in der letzten Woche waren quasi noch keine Uhren zu haben. WatchOS 3 auf der alten AppleWatch „So hätte die AppleWatch von Anfang an sein sollen“ hieß es nach Vorstellung des WatchOS 3 vor einigen Wochen. Endlich mehr Unabhängigkeit vom iPhone und schnellerer Start von Anwendungen, die sich im Hintergrund aktualisieren. Selbst auf der alten Hardware soll das Verbesserungen bringen und daher habe ich es installiert. Einiges ist damit anders geworden. Konzepte, die sich nicht bewährt haben, sind verschwunden. So beispielsweise die Kontaktübersicht und die Checks genannten Vorschauseiten für Applikationen. Das kann ich verschmerzen, weil die wirklich nichts taugte. Die Geschwindigkeit beim Laden von Anwendungen ist für die Haus-Apps (also die von Apple mitgelieferten Apps) deutlich gesteigert worden. Der Start von Wetter-App oder Kalender-App über eine Komplikation ist nun quasi ohne Verzögerung. Die Kalender-App ist damit erstmals sinnvoll nutzbar. Leider starten Fremd-Apps nicht deutlich schneller als vorher. Auf dem iPhone nutze ich Fantastical…

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eBike an der Isar

5 Jahre eBike – Mobilitätsgewinn groß, Image schlecht

By | Was mich bewegt | No Comments

Wie die Zeit vergeht. Schon 5 Jahre habe ich mein Town:e von Winora. Vor fast zwei Jahren habe ich über Licht und Schatten des eBike Fahrens geschrieben. Hat sich seitdem etwas geändert? Nicht wirklich. Zwar steigen die Absatzzahlen kontinuierlich, aber das Image der eBikes ist immer noch schlecht. eBikes sind nur etwas für Alte. Hin und wieder fahre ich mit meinem zur Arbeit und fast jedes mal treffe ich auf Radfahrer ohne Unterstützung, die es mir mal zeigen wollen. An einer Ampel drängeln sie sich vor und treten bei Grün richtig in die Pedale. „Schau! Ich bin selbst ohne Motor schneller!“ wollen sie mir wohl sagen. Dabei ist die Geschwindigkeit gar nicht der Punkt. Mir geht es primär um eine Alternative zum Auto. Zur Arbeit sind es ungefähr 10 Kilometer. Da kann ich zwischen Auto, ÖPNV und Fahrrad wählen. Meistens fahre ich mit dem Auto, weil die Fahrt mit dem ÖPNV gut doppelt so lange dauert und ich in der Regel den schlimmsten Berufsverkehr vermeiden kann. Wenn das Wetter jedoch schön ist, fahre ich gern mit dem Fahrrad. 10 Kilometer mit einem normalen Fahrrad kann ich in annehmbarer Zeit jedoch nicht bewältigen, ohne stark ins Schwitzen zu kommen. Das kann ich im Büro nicht gebrauchen. Es gibt zwar…

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Wiesent

Fliegenfischen an der Schottersmühle

By | Was ich erlebe | No Comments

Fliegenfischen an der Wiesent in der fränkischen Schweiz war mein Ziel, als ich Anfang des Jahres den Fischereilehrgang besucht und die staatliche Fischereiprüfung abgelegt habe. Diesem Ziel bin ich nach zwei Kursen zum Fliegenfischen (einem in Waischenfeld und einem in Augsburg) schon deutlich näher gekommen. Erreicht habe ich es leider noch nicht. Zwar habe ich mit der Fliegenrute bereits Fische gefangen, der Erfolg an einem Fließgewässer blieb mir aber bisher verwehrt. Während meines Sommerurlaubs habe ich ein paar Tage in meinem Ferienhaus in Plankenfels verbracht und bin von dort aus zwei Tage zum Fischen an der Wiesent gewesen. Während des Fliegenfischen-Kurses in Waischenfeld habe ich die Stadtstrecke bereits kennen gelernt. Da es Ferienzeit und Wochenende war, wollte ich den Touristen ausweichen und habe in der Hammermühle eine Karte für die Schottersmühle erworben. Die Schottersmühle ist eine Gastwirtschaft 8 km flussabwärts von Waischenfeld. Dort beginnt eine abwechslungsreiche Strecke der Wiesent mit schnellen, sprudelnden Passagen und breiten ruhigen Zonen. Ruhig bezieht sich aber leider nur auf die Fließgeschwindigkeit der Wiesent. Es war Samstag und das Heulen der Motorradfahrer war allgegenwärtig. Das war lästig, aber nicht schlimm. Schlimm waren die gefühlt 100 Kanufahrer, die an mir vorbeipaddelten. Die habe ich vorher nicht bedacht….

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