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Oktober 2016

Apple Watch erkennt Schwimmart

By | Was mich bewegt

Ich nutze die Apple Watch beim Schwimmen und das funktioniert richtig gut. Nun habe ich gesehen, dass nicht nur die Schwimmaktivität erfasst wird, sondern automatisch die Schwimmart erkannt wird. Um das zu testen habe ich je 4 Bahnen Brust und Kraul in eigenen Trainings erfasst. Die Uhr hat sie korrekt erkannt. Bei längeren Schwimmtrainings wechsle ich die Schwimmart. Früher habe ich einen Rhythmus von 3:1 oder 4:1 zwischen Kraul und Brust gehabt. Mittlerweile schwimme ich einen deutlich höheren Anteil Kraul. Eigentlich wechsle ich nur dann in Brust, wenn es aufgrund der anderen SchwimmerInnen in der Bahn nötig ist. Über 1,5km durchgehend Kraul mache ich aber nie. In der Trainingsanzeige unten ist bei 1,5km Freistil, also Kraulen, zu sehen. Bei 2km wird Gemischt angegeben. In beiden Fällen bin ich sicher sowohl Kraul als auch Brust geschwommen, beim 1,5km Training jedoch im Verhältnis weniger. Ob die Anzeige also von diesem Verhältnis abhängt, weiß ich nicht. Bei nur einer Schwimmart funktioniert die Erkennung genau. Auswertung der Daten bisher nur rudimentär Leider gibt es bisher keine App, die die Daten vom Schwimmtraining über die Health-App hinaus auswertet. Da stecken sicher noch mehr interessante Details in den Daten. Gesehen habe ich in der Health-App neben der Schwimmstrecke auch die Anzahl der Schwimmzüge. Leider ist es mir nicht gelungen,…

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Gelesen: „Die Rückkehr der Diener“ von Christoph Bartmann

By | Was ich lese, Was mich bewegt

Ich bin extrem skeptisch, dass Shareconomy oder der Plattform-Kapitalismus etwas positives für uns hervorbringen werden. Gegen Teilen (share) ist natürlich nichts zu sagen und Konzepte, die nachbarschaftliche Hilfe fördern, sind zu begrüßen. Aber Geschäftsmodelle, die auf Ausbeutung und Benachteiligung anderer basieren, will ich nicht tolerieren oder akzeptieren. Dazu gehören die Ansätze von Firmen wie Uber oder Foodera, die nur funktionieren können, wenn die Arbeit für sehr wenig Geld und auf eigenes Risiko erbracht wird. Die Geschichte der Diener Mit Blick auf die Problematik der Entwicklung von immer mehr Angeboten in diese Richtung, habe ich das Buch „Die Rückkehr der Diener“ von Christoph Bartmann gelesen. Es trägt den Untertitel „Das neue Bürgertum und sein Personal“. Darin wird zunehmende Lust an Inanspruchnahme von Dienstleistungen beleuchtet. Bartmann, der in New York gelebt und gearbeitet hat, hat diese Entwicklungen dort beobachten können. Deutschland ist nicht New York und daher ist die Verbreitung und Intensität eine andere, aber die Tendenz ist auch hier sichtbar. Bartmann spannt den Bogen wesentlich weiter und gibt einen Überblick über die Entwicklung von Dienerschaft insgesamt. Sie ist nämlich nicht nur von dem Wunsch abhängig, bedient zu werden. Sie ist ebenso abhängig von der Verfügbarkeit einer ausreichenden Anzahl von Dienern und Dienerinnen. So kam…

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Endlich: Schwimmen mit der Apple Watch erlaubt

By | Was mich bewegt

Die neue Apple Watch, die Apple Watch Series 2, ist wasserdicht. Das Killerargument für mich, mir direkt eine neue Apple Watch zu kaufen. Die neue Apple Watch ist etwas schwerer und dicker, aber die Änderungen sind minimal. Wer es nicht weiß, kann nicht erkennen, dass ich eine neue Apple Watch trage. Die Neue sieht der Alten zum verwechseln ähnlich. Mit der Neuen habe ich ein Textilband gekauft und das Kunststoffband mit der Alten bei eBay verkauft. Der Verkauf ging übrigens extrem schnell. Ich hatte eine Sofort-Kauf Option eingestellt, in weniger als einer Minute war die Uhr weg und eine Stunde später schon auf der Post zum Versand. Von einer Geschwindigkeitsverbesserung gegenüber der ersten Generation der Apple Watch kann ich nichts feststellen. Gefühlt besteht da kein Unterschied. Besser als bei der Alten ist die Batterielaufleistung unter WatchOS 3. Die hatte ich ja beim letzten Artikel zur AppleWatch bemängelt. Jetzt komme ich wieder gut über den Tag. Auch mit mehreren Aktivitätsaufzeichnungen gibt es kein Problem mit der Laufzeit. Seitdem die Apple Watch wasserdicht ist, hat sie einen speziellen Modus, bei dem das Display gesperrt wird. Das ist sehr praktisch, weil Wasser das Display aktivieren und Aktionen auslösen kann. In dem Wasser-Modus reagiert die Uhr nicht…

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